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12.05.07:
Die letzten zwei Wochen hatte ich nicht wirklich Lust zum Basteln. Aber von alleine
baut sich der Flieger nicht zusammen und es macht ja auch Spaß - wenn man erst einmal
dran sitzt und fummelt...
Rödelmodell konnte mir ja im Februar nicht alles komplett liefern. Auf zwei Mails und
ein Fax von mir bekam ich keine Reaktion von Rödelmodell, so daß ich vor zwei Wochen
dort einmal anrief. Bei Rödelmodell bekam ich sehr freundlich und kompetent Antwort
am Telefon und man erklärte mir, daß die Räder noch im Lieferverzug sind und daher
noch nicht geliefert wurde. Den Spinner würde man noch fertig machen und mir vorab
dann die Teile schicken die da sind. Den Motor könnte ich mir selbst bei Airworld
bestellen, da Rödelmodell sich den Motor auch von dort liefern läßt und ich mir
somit einen Umweg über Rödelmodell sparen würde.
Gesagt, getan. Meine Bestellungmail an Airworld ging auch verloren (will den keiner
mehr Geld verdienen?), so daß erst ein Anruf von mir dort den Motor zu mir brachte.
So, jetzt liegt hier also der Moki 30ccm Benzinmotor mit Zündung, einmal ein Päärchen
Servoeinbaurahmen für die Querruder, einmal ein Päärchen Servoeinbaurahmen für die
Landeklappen, eine Tüte Ruderscharniere, eine kleine Flasche "Canopy Glue" (zum
ankleben von Cockpithauben am Rumpf usw.), ein Kraftstofftank und ein Dekorset zum
Aufkleben von Hoheitszeichen und Schriftzügen.
Was jetzt noch fehlt sind Spinner, Luftschraube und das Räderset. Wieso das Räderset
nicht geliefert wurde, ist mir ja am Telefon erklärt worden. Weshalb jedoch der
Spinner und die Luftschraube nicht mit eingepackt wurden, entzieht sich meiner
Kenntnis.
Außerdem habe ich diese Woche noch 10 Servos und Empfänger mit Empfängerquarz
bestellt, welches ich für den Flieger benötige. Gleich nach der Bestellung bei
www.rc-tuning24.de bekam ich eine Mail, daß die Sachen min. 14 Tage Lieferzeit
brauchen. Irgendwie scheine ich ein Händchen für Bestellungen zu haben...
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Die Nasenleiste habe ich fertig verschliffen (Ein Bild davon spare ich mir an dieser
Stelle. Sieht auch nicht anders aus als die Bilder der Nasenleistenverstärkung von oben.)
und den Flügel weitestgehend an den Rumpf
(und umgekehrt) angepaßt, so daß der Flügel nun soweit erst einmal gut am Rumpf
anliegt. Jetzt kommen die Tragflächendübel zum Einbau und damit man dafür besser dahin
kommt wo man hin möchte, habe ich heute die Motorhaube unten aus dem Rumpf ausgesägt.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 50 Minuten.
Gesamt: 57:40 Stunden.
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14.05.07:
Anbringen der Flächendübel.
Beide Flächendübel wurden aus einer 10mm Buchenholzrundleiste gefertigt. Leider
fehlten die Dübel im Baukasten, bzw. das Stück Rundholz, so daß ich es mir zuerst
nachkaufen mußte. Die Dübel gehen 7cm in die Tragfläche hinein und stehen 2cm über (evtl.
muß ich die später noch etwas kürzen). Die Dübel greifen später in den Rumpf - aber
das sehen wir nachfolgend noch, bevor ich das hier groß erkläre.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 58:40 Stunden.
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15.05.07:
Flächendübellöcher im Rumpf einarbeiten.
Hier sind die Löcher im Rumpf, in die die Flächendübel greifen. Das Bohren der Löcher
war etwas aufwendig, da man keine genauen Maße hat und auch nirgends richtig
ansetzen kann zum Messen. So muß man die Löcher langsam aufarbeiten und immer und immer
wieder dazwischen kontrollieren, ob die Dübel auch richtig in die Löcher greifen.
Am linken Loch habe ich mich nach oben und unten ein paar mm vertan. Die fehlenden mm
habe ich wieder mit "Stabilit Express" aufgefüllt (spaltfüllender 2 Komponenten Klebstoff).
Sieht nicht schön aus, wird aber später noch werden.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 15 Minuten.
Gesamt: 59:55 Stunden.
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16.05.07:
Schraubenlöcher in Tragfläche und Flächenlager bohren.
Die fertigen Schraubenlöcher in der Tragfläche. Zwei Nylonschrauben sind hier provisorisch
eingeschraubt. Die Nylonschrauben finden hier allerdings ihre endgültige Verwendung. Man
nimmt diese Art Schrauben, weil sie bei einer Bruchlandung abscheren. Nimmt man
Metallschrauben, dann reißen die zuerst die Flächenhalterung aus dem Rumpf und diese
widerrum den Rumpf kaputt. So hat man schnell mehr Kleinholz als nötig...
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Von innen sieht man das Flächenlager, in welches die Schrauben in Schlagmuttern
eingeschraubt werden. Die Schlagmuttern sind hier noch falsch herum montiert. Die Zacken
der Muttern sind später im Holz versenkt und so gegen Verdrehen gesichert.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 20 Minuten.
Gesamt: 61:15 Stunden.
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18.05.07:
Auflagescheiben basteln und Tragflächenschrauben fertig einbauen.
Damit man die Tragfläche richtig befestigen kann, stellt sich ein Problem dar. Die
Tragfläche hat natürlich ein Profil und eine V-Form. Somit liegen die Schraubenköpfe nicht
plan auf der Tragfläche auf, weshalb ich mir aus Holz Auflagescheiben gebastelt habe.
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Innen habe ich die Einschlagmuttern endgültig in einem Hölzchen versenkt. Somit ist die
Tragflächenbefestigung nun endlich fertig gestellt.
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Arbeitszeit: 2 Stunde, 10 Minuten.
Gesamt: 63:25 Stunden.
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Zwischenbild:
Ein erster Eindruck entsteht.
Um einen ersten Eindruck von dem Modell zu bekommen, hier Rumpf und Tragfläche
einmal vereint. Stück für Stück kommt man dem Ziel näher...
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21.05.07:
Loch für Heckspornfahrwerk ausarbeiten.
Heute habe ich mir, als Abwechslung, einmal das Heckspornrad genauer angesehen. Um die
genaue Lage der Öffnung im Rumpf zu ermitteln, habe ich wieder im Internet gestöbert, zig
Bilder angesehen und ausgedruckt, 3-Seitenansichten studiert usw. Eigentlich hatte die
ME-109 G kein einziehbares Heckspornrad, weshalb eine Öffnung hier völlig daneben ist. Im
Original konnte man da aber zwei Klappen abmontieren und dann wurde genau diese
Öffnung frei.
Auf der anderen Seite muß ich aber irgendwie dazu kommen, die Befestigung für das Spronrad
in den Rumpf zu Kleben und ohne diese Öffnung ist das fast eine Unmöglichkeit. Von daher
habe ich mich also entschlossen, die Öffnung einzubauen.
Die Öffnung ist soweit originalgetreu ausgearbeitet im Rumpf. Darunter ist das gefederte
Heckspornfahrwerk und das Brettchen zur Befestigung des selben zu sehen.
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Arbeitszeit: 45 Minuten.
Gesamt: 64:10 Stunden.
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23.05.07:
Befestigungsbrettchen vorbereiten.
Das Befestigungsbrettchen wird dem Rumpf angepaßt. Dabei ist mir das Brettchen ständig
in den Rumpf gefallen, weil man da hinten einfach nicht richtig mit den Händen in den
Rumpf kommt. Das Brettchen so einkleben? Das wird nix! Damit ich das Brettchen gerade
an die vorgesehene Stelle bekomme, habe ich mir vier kleine Klötzchen in den Rumpf geklebt,
an denen sich das später Brettchen anlehnen kann. Das die Klötzchen nicht rechts wie links
aussehen, ist zwar nicht schön, sieht aber erstens später kein Mensch mehr und ist
zweitens absolut egal. Ich war froh, das ich die da überhaupt so reingekriegt habe...
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 45 Minuten.
Gesamt: 65:55 Stunden.
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24.05.07:
Befestigungsbrettchen wird fertig.
Das fertige Brettchen. Die komische Form muß genau so sein, damit es sich eingebaut dem Rumpf
anpaßt. Die Löcher für vier M3x20 Schrauben sind auch in Brettchen und Fahrwerk gebohrt.
Eingeklebt wird es erst später, wenn ich mir noch ein paar Gedanken dazu gemacht habe und
sicher bin, daß es im Rumpf bleiben kann ab jetzt. Weil, heraus bekommt man das Fahrwerk
danach nie wieder! Der weiße Kunststoffklotz am Fahrwerk paßt nur hinten aus dem Rumpf
wieder heraus. Da ist später aber das Seitenruder eingeklebt und somit ist der Rumpf
später da verschlossen.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 66:55 Stunden.
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26.05.07:
Befestigungsbrettchen einkleben.
Ein Blick von hinten in den Rumpf auf das eingeklebte Brettchen zum Befestigen für
das Spornrad.
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Arbeitszeit: 40 Minuten.
Gesamt: 67:35 Stunden.
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30.05.07:
Tragflächenverkleidung ausschneiden.
Nachdem ich merkte, daß ich das Spronrad nicht festschrauben kann mit Inbusschrauben,
da man sie einfach nicht zu fassen kriegt im Rumpf, machte ich mit der
Tragflächenverkleidung weiter. Sie wird auf die Tragfläche geklebt, damit der Übergang
Rumpf-Tragfläche von vorne nach hinten später sauber aussieht und eine Linie ergibt.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 10 Minuten.
Gesamt: 68:45 Stunden.
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19.09.07:
Nach einer langen schöpferischen Pause geht es ab heute wieder mit dem Bau voran.
Weiter geht es mit dem vorbereiten der Flächenabdeckung auf der Tragflächenunterseite.
Damit die Verkleidung passend sitzt, mußte hier eine Balseleiste zur Unterfütterung
aufgeklebt werden, um mehr Abstand zur Tragfläche zu gewinnen. Es folgt noch
eine Lage Balsa, aber zuerst muß die hier trocknen.
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Arbeitszeit: 40 Minuten.
Gesamt: 69:25 Stunden.
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24.09.07:
Fläche zum Aufkleben der Verkleidung vorbereiten.
An der Nasenverstärkung sind jetzt alle Unterfütterungen aufgeklebt und die Verkleidung
(links) wurde, außer hinten, rings herum fertig zugeschliffen. Hinten wird die
Verkleidung im nächsten Schritt, nach dem Verkleben fertig verschliffen. Weiterhin mußte
ich meine beiden aufgeklebten Holzscheiben (hinten im Bild) zur Aufnahme der
Tragflächenschrauben etwas abschleifen, damit die Verkleidung sauber darüber paßt.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 25 Minuten.
Gesamt: 70:50 Stunden.
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25.09.07:
Abschlußholz für die Tragflächenabdeckung aufbringen.
Das Ende der Tragfläche wurde ein paar cm abgeschliffen und ein Abschlußholz aufgeklebt.
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Arbeitszeit: 2 Stunden, 50 Minuten.
Gesamt: 73:40 Stunden.
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26.09.07:
Letzte Arbeiten an der Kunststoffabdeckung und aufkleben auf die Tragfläche.
Die fertig aufgeklebte Abdeckung. Die Löcher für die Tragflächenschrauben wurden vor dem
Aufkleben natürlich noch eingearbeitet.
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Arbeitszeit: 2 Stunden, 30 Minuten.
Gesamt: 76:10 Stunden.
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27.09.07:
Unterfüttern der Flachenabdeckung.
Vorne links und rechts klaffte eine Lücke zwischen der Kunststoffabdeckung und der
Tragfläche. Beide Löcher habe ich mit je einem Stück Balsa gestopft, welche ich zuvor
an das Profil anpaßte.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 77:10 Stunden.
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08.10.07:
Ausarbeiten und einsetzen der Servohalterungen für Landeklappen und Querruder.
Die Öffnungen für die Servohalterungen der Querruder waren schon ab Werk fertig
ausgearbeitet. Die Öffnungen für die Servohalterungen der Landeklappen wurden
angezeichnet und entsprechend ausgearbeitet. Am Ende wurden die Halterungen noch mit
Weißleim im Flügel verklebt.
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Arbeitszeit: 1 Stunden, 20 Minuten.
Gesamt: 78:30 Stunden.
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25.10.07:
Abschleifen der Servorahmen und erstes Anpassen der Deckel.
Die Servorahmen wurden abgeschliffen, damit sie mit der Tragfläche eine Ebene bilden.
Die Deckelchen wurden auch soweit angepaßt, damit sie in die Rahmen passen.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 79:30 Stunden.
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13.11.07:
Vor drei Tagen kamen meine bestellten Servorahmen an, die heute in die
Tragfläche für Querruder und Landeklappen eingebaut werden sollen.
So sehen die Servorahmen aus. Zwischen die grünen Kunststoffteile wird der Servo
geklemmt und alles dann mit dem Rahmen verschraubt. Der Rahmen selber wird in die
Tragfläche im Servoschacht verklebt. Die Servorahmen sind übrigens von
www.servorahmen.de.
Hier ein Rahmen fertig eingeklebt im Servoschacht. Die Rahmen selber mußte ich vorher
noch an zwei Stellen etwas abfeilen, damit meine Servos hinein passten.
Im Servoschacht wurde dann noch an drei Seiten innen das Styropor etwas eingeschnitten,
damit der Rahmen sich da rein klemmen kann.
Grundsätzlich wollte ich heute alle vier Servorahmen in die Tragfläche einbauen.
Allerdings hat das ganze Anpassen, kucken wie man es am besten macht usw. usf. so lange
gedauert, daß ich gerade einmal ein Rahmen einbauen konnte.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 80:30 Stunden.
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14.11.07:
Einbauen der restlichen Servorahmen in die Tragfläche.
Alle Servorahmen sitzen nun an ihrem Platz, sind eingeklebt und bereit zum Aufnehmen
der Servos.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 30 Minuten.
Gesamt: 82:00 Stunden.
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20.11.07:
Servokabel verlängern.
An alle vier Servos, die später in die Tragfläche wandern, habe ich heute
neue, längere Servokabel angelötet, damit das Kabel später an einem Stück vom Servo
bis zum Rumpf geht. Im Servo waren übrigens die kleinen Käbelchen mit einer Art
Pattex auf die kleine Steuerplatine geklebt. Diesen Kleber von der Platine abzubrockeln
und die Kabel zum Löten frei zu legen, war eine Sauarbeit. Was sich Herr Graupner
wohl dabei gedacht hat...?
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 83:00 Stunden.
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21.11.07:
Querruderscharniere einbauen.
In das linke Querruder wurden drei Stiftscharniere eingepaßt und die entsprechenden
Löcher in die Tragfläche gebohrt. Beides ist hier provisorisch eingesteckt. Endgültig
Einkleben und fertig machen kann man die Scharniere erst nach dem Lackieren.
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Arbeitszeit: 1 Stunde,25 Minuten.
Gesamt: 84:25 Stunden.
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23.11.07:
Landeklappenscharniere einbauen.
Die Landeklappe links wurde genau so versorgt, wie das Querruder zuvor. Zuerst wurden die
entsprechenden Löcher gebohrt und danach die Öffnung soweit ausgearbeitet, daß das
Stiftscharnier sich darin bewegen kann. Zuletzt die Löcher für die Scharniere in die
Tragfläche gebohrt und beides provisorisch aneinander angepaßt.
Das Einpassen der Ruder, damit sie sich sauber und flüssig in der Tragfläche bewegen
können, nirgends anstoßen oder reiben und sich gegenseitig behindern, wird übrigens
eine nette Arbeit werden...
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 85:25 Stunden.
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27.11.07:
Querruderscharniere rechts einbauen.
Die gleiche Prozedur wie auf der linken Tragflächenseite, wiederholt sich natürlich
noch auf der rechten Tragflächenseite.
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Arbeitszeit: 45 Minuten.
Gesamt: 86:10 Stunden.
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03.12.07:
Landeklappenscharniere rechts einbauen.
So, damit wären endlich alle Ruder der Tragfläche soweit versorgt.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 87:10 Stunden.
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19.12.07:
Querruder rechts verstärken.
Mir fiel beim einbauen der Stiftscharniere schon auf, daß die Scharniere im Ruder nicht
richtig sitzen. Die Rudern bestehen im Kern ja aus Styropor und das ist alles so locker
inwendig, daß darin kein Scharnier richtig sitzen wird. Damit die Scharniere daher in
den Querruder später richtig sitzen, habe ich kurzerhand aus Balsa Keile
gefeilt und diese in die Öffnungen eingeklebt.
Damit habe ich mir allerdings auch wieder etwas doppelt Arbeit gemacht, denn in die
Balsakeile darf ich gleich wieder die Öffnungen für die Scharniere ausarbeiten...
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Arbeitszeit: 35 Minuten.
Gesamt: 87:45 Stunden.
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20.12.07:
Querruder links verstärken.
Das linke Querruder wurde verstärkt zur Aufnahme der Stiftscharniere.
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Arbeitszeit: 35 Minuten.
Gesamt: 88:20 Stunden.
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21.12.07:
Querruder wieder für die Scharniere ausrbeiten und Servokastenabdeckel herstellen.
Die Querruder wurden wieder zur Aufnahme der Scharniere ausgearbeitet.
Außerdem habe ich zwei neue Servokastendeckel hergestellt, um die beiden Kunststoffdeckel
zu ersetzen.
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Arbeitszeit: 2 Stunden, 50 Minuten.
Gesamt: 91:10 Stunden.
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24.12.07:
Servokastendeckel verschleifen.
Ein Deckel eines Servokastens wurde verschliffen, damit er bündig mit der
Tragfläche abschließt. Außerdem wurde die Öffnung für den Servoarm ausgearbeitet. Die
braunen Ränder am Deckel sind die 3 Holzschichten des Sperrholzes, die beim Abschleifen
durch gekommen sind.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 10 Minuten.
Gesamt: 92:20 Stunden.
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27.12.07:
Servokastendeckel fertig stellen und Tragfläche verspachteln.
Heute habe ich die restlichen Servokastendeckel verschliffen und die Öffnung für
die Servoarme eingearbeitet. Danach noch alles was zur Tragfläche gehört mit
Balsaspachtelmasse verspachtelt, um die Macken die ich mir im Laufe der Zeit rein
gedonnert habe zu egalisieren. Auf dem Bild ist exemplarisch nur eine
Tragflächenhälfteunterseite zu sehen. Selbstverständlich wurde die Tragfläche,
Landeklappen und Querruder auf allen Seiten überall verspachtelt, wo es nötig war.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 35 Minuten.
Gesamt: 93:55 Stunden.
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28.12.07:
Tragfläche, Ruder, Klappen verschleifen und letztere mit Glasfasermatte überziehen.
Zuerst wurden heute alle verspachtelten Stellen wieder sauber verschliffen. Bei der
Tragfläche mußte ich an der Stirnseite nochmal etwas Spachtelmasse nachlegen, damit der
Übergang zum Rumpf sauber aussieht. Querruder und Landeklappen sind mit einer 25g/m^2
Glasfasermatte überzogen und mit 2 Komponentenharz verklebt worden. Das sorgt für eine
stabile Oberfläche, bei minimalem Gewichtszuwachs. Ohne Matte ist die Balsaholzoberfläche
sehr empfindlich gegen Stöße, sollte man einmal irgendwo gegen kommen. Und nicht zuletzt
erhält man so eine glatte und saubere Oberfläche, die man nicht 4x mit Porenfüller
behandeln muß usw. usf.
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Arbeitszeit: 2 Stunden, 45 Minuten.
Gesamt: 96:40 Stunden.
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31.12.07:
Tragfläche verschleifen und Ruder säubern.
Die angespachtelten Stellen wurden weiter verschliffen und die Ruder von
überschüssiger Glasfasermatte befreit.
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Arbeitszeit: 50 Minuten.
Gesamt: 97:30 Stunden.
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02.01.08:
Tragfläche fertig verschleifen und erstes viertel Laminieren.
Die Tragfläche ist heute fertig verschliffen worden. Vor allem an der Stirnseite, in der
die beiden Tragflächendübel verklebt sind. Danach habe ich angefangen eine Hälfte der
Unterseite zu laminieren. Ich hätte gerne gleich die ganze Unterseite laminiert, aber
so lange ist die Glasfasermatte nicht. Daher muß ich die Tragfläche auf 4x
laminieren. Je Tragflächenhälfte eben 1x.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 40 Minuten.
Gesamt: 99:10 Stunden.
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04.01.08:
Laminierten Teil versäubern.
Heute bin ich nur dazu gekommen, die Tragfläche zu versäubern. Die überschüssige
Glasfasermatte wurde grob weg geschnitten und danach mit Feile und Schleifklotz
sauber verschliffen, damit man keinen Übergang mehr spürt. Wenn die Oberseite laminiert
wird, läßt man die Matte etwas überlappen und verschleift danach die Sache wieder
sauber. So wird das dann wieder glatt wie ein Kinderpopo.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 100:10 Stunden.
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05.01.08:
Zweites Viertel Laminieren.
Weiter geht es mir dem Laminieren der Tragfläche. Heute ist unten links dran.
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Arbeitszeit: 1 Stunde.
Gesamt: 101:10 Stunden.
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07.01.08:
Drittes Viertel Laminieren.
Die linke Tragflügelunterseite wurde von überschüssiger Matte befreit und danach
die Fläche oben links laminiert.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 5 Minuten.
Gesamt: 102:15 Stunden.
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11.01.08:
Wieder das Viertel vom letzten mal von überschüssiger Matte befreien und viertes
Viertel Laminieren.
Und oben rechts die Tragfläche laminiert.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 10 Minuten.
Gesamt: 103:25 Stunden.
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Zwischenbericht:
Leider hat mir Rödelmodell immer noch nicht die fehlenden Teile nachgeliefert. Daher
habe ich am 31.10.2007 Rödelmodell eine Bestellung per E-Mail geschickt mit der
Bitte, mir die fehlenden Teile zu liefern und sollte etwas nicht lieferbar sein,
mir eine Quelle für die fehlenden Teile zu sagen und was lieferbar ist zu schicken.
Darauf folgte keine Reaktion. Am 02.01.2008 schickte ich eine weitere E-Mail an
Rödelmodell in der ich bat mir mitzuteilen, wieso die Bestellung so lange dauert.
Reaktion wieder gleich Null.
Rödelmodell hat wirklich sehr schöne Modelle im Angebot, aber bisher war wirklich jede
Bestellung eine Odysee. Es fehlen mir jetzt noch:
* ME-109 Räderset
* Edelstahlkrümmer und MTW-Expansionsdämpfer (für Moki 30ccm Heckauslaß/-vergaser)
* Spinner ME-109 mit ALU Grundplatte
* Mejzlik CFK Prop 18/10 Dreiblatt
* 10 Stiftscharniere
Bis auf die Stiftscharniere sind das alles Teile meiner ursprünglichen Bestellung vom
16.12.06! Wieso man 13 Monate braucht um eine Bestellung abzuschließen entzieht
sich meiner Kenntnis - d.h. bisher ist sie ja noch nicht abgeschlossen. Die ganze
Sache geht mir jedoch jetzt langsam über die Hutschnur und ich werde bei Gelegenheit
bei Rödelmodell anrufen und fragen was das soll. Ich rief schon einmal an und da war
man sehr zuvorkommend, höfflich, kompetent und kurz danach schickte man mir auch Teil 2
meiner Bestellung. Nur via Mail reagiert man scheinbar gar nicht. Auch ein Fax blieb
seinerzeit unbeantwortet.
In dem Punkt gibt es bei Rödelmodell noch Nachholbedarf. Es ist einfach keine Art
Mails von Kunden über Wochen und Monate unbeantwortet zu lassen. Wenigstens eine
Antwortmail, gleich welchen Inhalts, wäre die angemessene Reaktion. OK, Mails
können auch einmal verloren gehen und nicht ankommen. Sowas kann mal passieren,
aber nicht ständig. Außerdem kommen die Mails an, wie ich im letzten Telefonat auf
Nachfrage erfuhr. Man reagiert nur einfach nicht. Und ja, langsam werde ich sauer!
14.01.08:
Überschüssige Matte entfernen und erste Ölkühleratrappe anbringen.
Vom letzten laminierten Viertel sind heute die Ränder verschliffen worden. Vor dem
Lackieren muß ich später nochmal alles verschleifen, damit überall eine schön saubere
und glatte Oberfläche ist. Danach habe ich mich heute daran gemacht, eine
Ölkühlerattrappe an den Flügel anzupassen und endgültig aufzukleben. Da ich,
wie überall, nur 24 Stunden Epoxy zum Kleben verwende (Nennt man auch
Langzeitharz, weil es eben 24 Stunden zum aushärten braucht. Damit kann man
erstens in Ruhe Kleben und zweitens ist die Verklebung widerstandsfähig und
bombenfest.), kann ich nur einen Ölkühler anbringen heute. Passende Gewichte
zum Beschweren der Verklebung bis zum Aushärten, habe ich nämlich nur für einen
Ölkühler. An der Flügelkante muß ich den Kühler noch verschleifen und anpassen.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 40 Minuten.
Gesamt: 105:05 Stunden.
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15.01.08:
Zweite Ölkühlerattrappe anbringen.
Die zweite Ölkühlerattrappe wurde dem Tragflügelprofil angepaßt, zurechtgeschnitten
und aufgeklebt.
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Arbeitszeit: 40 Minuten.
Gesamt: 105:45 Stunden.
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16.01.08:
Ölkühlerattrappen verschleifen und Ruderhorn anbringen.
Zuerst sind heute die Ölkühlerattrappen bündig mit der Tragfläche verschliffen worden.
Danach habe ich mich an die Servogestänge gemacht - zumindest war ich auf dem Weg dort
hin. Damit ich die Servokabel später durch die Tragfläche gezogen bekomme, habe ich durch
den Kabelkanal, der in der Tragfläche verläuft, ein kleines grünes Zugkabel gezogen. An dieses
werde ich später die Servokabel binden, daran ziehen und habe danach das dickere
Servokabel im Kabelkanal der Fläche. Anschließend fand noch das Ruderhorn der linken
Landeklappe den Weg in die Klappe und wurde gleich fertig eingeklebt. Die
Ruderhörner sind doppelt ausgelegt und mit einem Kugelgelenk dazwischen versehen.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 55 Minuten.
Gesamt: 107:40 Stunden.
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18.01.08:
Ruderhörner und -anlenkungen rechts.
An der Landeklappe fehlte noch die Ruderanlenkung; ein 3mm Stahldraht, auf den ich an
beiden Enden ein Gewinde aufschnitt und darauf dann ein Gabelkopf und ein Kugelkopf
aufschraubte. Die selbe Prozedur führte ich mit dem rechten Querruder durch. Ruderhorn
einkleben und die Anlenkung zurecht basteln.
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Arbeitszeit: 2 Stunden, 10 Minuten.
Gesamt: 109:50 Stunden.
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21.01.08:
Ruderhörner und -anlenkungen links.
Die Ruderhörner und -anlenkungen auf der linken Seite wurden angebracht.
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Arbeitszeit: 2 Stunden, 15 Minuten.
Gesamt: 112:05 Stunden.
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Zwischenbericht Teil II:
Heute am 21.01.08 habe ich Herrn Dörfler von Rödelmodell telefonisch erreicht, nachdem ich es vor
ein paar Tagen schon einmal Vor-, einmal Nachmittags versucht habe und beide male
nur der Anrufbeantworter abhob. Beim letzten mal habe ich, wie laut AB-Text gewünscht,
meinen Namen und Telefonnummer hinterlassen, jedoch keinen Rückruf erhalten.
Auf jeden Fall wurde mir heute versichert, die ausstehenden Teile umgehend zuzusenden,
mit Ausnahme des Rädersets und des Spinners. Die Räder die Rödelmodell immer mit
ausgeliefert hat, sind von Dubro und im Vertrieb von Simprop. Leider sind die Räder
seit über einem Jahr im Lieferrückstand, was mir damals so auch schon gesagt wurde.
Daher habe ich jetzt Scale Räder bei
Wega-Sunshine
bestellt.
Der Spinner wurde bisher immer von Krumscheid
für Rödelmodell gefertigt, was er seit einiger Zeit aber nicht mehr macht. Auch auf
Nachfrage via Mail erhielt ich von Krumscheid einen Korb. Ob er es nicht mehr nötig
hat Geld zu verdienen, wer weiß...
Jedenfalls habe ich bei Wega-Sunshine
ebenfalls einen passenden Spinner für eine 1:5er ME-109 G gefunden. Insofern ist das
Thema damit durch.
Nichtsdestotrotz wäre es aber schön gewesen, wenn Rödelmodell mir den Sachverhalt
gleich als Antwort via E-Mail im Oktober 2007 geschrieben hätte. Es ist ja nichts
schlimmes dabei, wenn Räderset und Spinner nicht lieferbar sind. Passieren kann immer
einmal etwas, nur kommunizieren muß man dabei eben. Vor allem wenn man schon gefragt
wird, dann kann man auch Antwort geben. Das dies wiederholt nicht passiert ist,
finde ich schon schade.
22.01.08:
Servokastendeckel fertig machen.
In alle vier Servokästen und Deckel wurden Löcher in den Ecken gebohrt für
die Befestigungsschrauben der Deckel.
Im Servokasten ist dann jeweils unter jede Ecke ein kleines Holzklötzchen geklebt
worden, damit sich da hinein später ihr Gewinde bohren kann und der Deckel
fest sitzt.
Danach sind die Deckel noch mit Matte überzogen worden.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 55 Minuten.
Gesamt: 114:00 Stunden.
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23.01.08:
Räder montieren, Servokastendeckel versäubern, Schönheitsreparaturen.
Heute sind die bestellten Scale Räder eingetroffen. Die Räder mußten noch zusammen
gebaut werden. Rechts ist bereits eins fertig montiert, links die Einzelteile. Rechts
unten noch das Spornrad, welches so schon fertig war.
Die Servokastendeckel sind fertig versäubert worden und am Schluß habe ich die Ruder
nochmal an den Kanten entlang mit Harz eingepinselt. Da hatte ich beim Laminieren
etwas mit dem Harz gegeizt und die Matte klebte an zwei, drei Stellen nicht richtig
auf dem Holz.
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Arbeitszeit: 1 Stunde, 5 Minuten.
Gesamt: 115:05 Stunden.
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25.01.08:
Spinner.
Heute traf der bestellte Spinner von Wega-Sunshine für eine 1:5er Me 109G ein.
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Arbeitszeit: -
Gesamt: 115:05 Stunden.
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Zwischenbericht Teil III:
In der Zwischenzeit hatte ich Rödelmodell nochmal eine E-Mail geschrieben mit
der Bitte, mir die restlichen Teile zu schicken. Darauf erfolgte, ich muß hier
leider sagen, wie üblich, keine Reaktion. Daraufhin habe ich bei Rödelmodell am
14.02.08 im Onlineshop mir nochmal den Auspuffkrümmer - und Dämpfer bestellt. Am 19.02.08
bekam ich daraufhin eine E-Mail von Rödelmodell, daß man mir die Teile morgen schicken
werde, mit einer Entschuldigung dabei, da ich schon sehr lange auf die Teile warte.
OK, dann hätte ich alles soweit besammen, bis auf meine zusätzlich bestellten
Stifscharniere und die Luftschraube. Die zwei Sachen hatte ich vergessen mit zu
bestellen im Onlineshop. Die Stiftscharniere kriege ich allerdings auch hier im
örtlichen Modellbauladen und die Luftschraube werde ich mir anderweitig bestellen.
22.02.08:
Auspuffkrümmer und -dämpfer.
Heute schickte mir Rödelmodell endlich meine letzten fehlenden Teile für
meine Me-109. Das Auspuffset, bestehend aus Auspuffkrümmer, der genau zum Modell
paßt, und Dämpfer von MTW inkl. Teflonschlauch mit Schlauchverbindern, zum
Verbinden von Krümmer und Dämpfer.
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Arbeitszeit: -
Gesamt: 115:05 Stunden.
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29.02.08:
Luftschraube.
Hier nun die Luftschraube. Ein 18x10 GFK-Propeller von Mejzlik. Bestellt hatte ich sie
bei www.modellbau-cnc.de.
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Arbeitszeit: -
Gesamt: 115:05 Stunden.
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03.03.08:
Spornrad.
Nach etwas Pause ging ich heute daran, das Spornrad fest zu schrauben. Man hat
da hinten kaum Platz für seine Finger und so dauert es etwas, bis man alles da
hin gefummelt hat, wo es hin soll.
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Arbeitszeit: 1 Stunde
Gesamt: 116:05 Stunden.
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17.03.08:
Spornrad.
Das Spornrad mußte nochmal raus, weil der Anlenkhebel oben an dem Befestigungsbrettchen
hinten anschlug. Daher mußte das Brettchen oben noch etwas abgefeilt werden, damit
alles paßt. Danach das Spornrad wieder rein geschraubt und jetzt wollte ich endlich mit
dem Seitenruder anfangen. Aber hier paßte nichts zusammen! Das Seitenruder
ist zu klein, oder der Rumpf zu groß und außerdem fehlt die angeschrägte Ecke am
Seitenleitwerk, damit das Seitenruder da überhaupt erst rein passen kann.
Also mußte ich zuerst wieder einmal recherchieren, wie groß jetzt das Seitenruder
an meinem Modell sein muß usw. usf. Und dann weiß ich noch nicht, ob das alles so
zusammen paßt wie es soll. Da kann einem schon einmal die Lust vergehen, wenn das
nicht so vorgefertigt ist, damit es wenigstens ansatzweise zusammen paßt. Ich denke
das wird erst wieder was nach Ostern. Dann pappe ich hier auch noch ein Bild hinein,
damit man sieht was ich meine... Die Zeit für das Recherchieren rechne ich einmal
wieder nicht mit hier hinein.
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Arbeitszeit: 15 Minuten
Gesamt: 116:20 Stunden.
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09.04.08:
Die nächsten paar Wochen werde ich leider zu nichts kommen. Der Innenmeniskus im
rechten Knie ist mir angerissen, was heute mit einer OP wieder geflickt wurde.
Das zwingt mich leider dazu, mit zwei Krücken durch die Gegend zu stolpern, oder auf dem linken
Bein zu hoppeln. So kann ich an der Werkbank nicht arbeiten.
Hrmpf...
Jetzt bin ich die nächsten 6-8 Wochen zwangsweise zu hause und komme trotzdem mit der ME nicht
voran. :-(
14.07.08:
Seitenleitwerk.
Mein Knie ist immer noch nicht perfekt, aber heute geht es jetzt wieder weiter mit der ME.
Um das Seitenruder anzubringen, muß das Seitenleitwerk gekürzt werden. Die weißen Teile oben
habe ich abgesägt. Der Balsaklotz wird oben in das Leitwerk eingesetzt um es wieder zu verschließen.
Hinten noch das Seitenruder mit Halterung, die in das Seitenleitwerk eingeklebt wird.
Nötig ist das ganze, weil man diese ME-109 von Rödelmodell mit zwei Seitenruderversionen bekommen
kann. Bis zur G6 war das Seitenruder klein und gekröpft
(Bild G6) und danach größer und gerade
(Bild >G6). Bestellt man die gerade
Version, kann man es direkt einbauen in das Seitenleitwerk. Nimmt man das gekröpfte, muß man das
Seitenleitwerk modifizieren.
Hier wäre es schön gewesen, wenn man diese Tatsache im Bauplan irgendwo erwähnt hätte. So wollte
ich das Seitenruder einbauen und nichts paßte. Das Seitenruder kann man gar nicht falsch zusammen
bauen und der Rumpf war ja ohnehin schon fertig. So stand ich zunächst einmal da wie ein Ochs vorm
Berg, denn einfach so irgendwas auf Verdacht absägen mache ich nicht. Ab ist ab und wenn es falsch
war, ärgert man sich hinterher schwarz. Ich habe aber Herrn Dörfler von Rödelmodell angemailt und
auf das Problem angesprochen, woraufhin wer mir ein paar Stunden später geantwortet hat und gleich
einen Plan vom kurzen Seitenleitwerk mitschickte. Danach war dann endlich alles klar. Warum nicht
gleich den Plan mit in den Bausatz legen und ein paar Worte dazu verlieren?
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Arbeitszeit: 50 Minuten
Gesamt: 117:10 Stunden.
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